Thomas Teynor

Thomas Teynor

28.10.1987
0676/843219700
thomas.teynor@diesportpraxis.at

Was macht Tom zum Spitzen-Trainer?
Tom ist ein Motivator durch und durch. Er schafft es mit seiner Begeisterung Personen jeder Altersgruppe mitzureißen und hilft ihnen dabei ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Diese positive Einstellung und sein Wissen über Sport (Theorie und Praxis) hilft jedem einzelnen beim Erreichen von Bestleistungen.

Was bedeutet der Claim für dich: „Was uns verbindet - unsere Leidenschaft für Sport“
So unterschiedlich wir alle auch sind, so haben wir dennoch zumindest eine Sache die uns verbindet – unsere Leidenschaft für Sport. Obwohl wir teilweise unterschiedliche Zugänge zum Thema Sport haben, so haben wir uns trotz allem mit Feuer und Flamme dieser Materie verschrieben.

Was ist Toms nächstes Trainings-Ziel?
Tom genießt momentan eine Pause vom aktiven Wettkampfgeschehen, was aber nicht bedeutet, dass er sportlich nicht aktiv ist. In seiner Freizeit ist er meistens in Laufschuhen oder auf dem Rennrad/den Langlaufskiern anzutreffen. Gerüchten zu folge könnte es aber bald wieder zum einen oder anderen Wettkampf kommen. Mehr darüber erfahrt ihr hier auf unserer Website.

Toms Qualifikation

•    Sportwissenschafter
•    staatl. gepr. Triathlontrainer
•    staatl. gepr. Triathloninstruktor
•    staatl. gepr. Fitlehrwart für Erwachsene
•    Skilehrer-Anwärter (SnowSportsAcademy)
•    Studienassistent am Institut für Sportwissenschaften der Universtätig Wien, Abt. Leistungsphysiologie (Univ. Prof. Dr. Smekal)
•    Referententätigkeit für NÖGKK, WGKK, SVA, PH Niederösterreich

Word-Rap

Beste Entscheidung bisher?
Ein Schuljahr in den USA zu verbringen und den „american way of life“ selbst erleben zu dürfen!

Lieblings-Trainingspartner?
Alle Personen mit denen das Training Spaß macht, die eine positive Stimmung versprühen und sich selbst und das Training nicht zu ernst nehmen ;)

Mein perfekter Tag?
Am Vormittag Langlaufen oder Skifahren, am Nachmittag am Strand relaxen bzw. im Meer schwimmen und am Abend eine Radtour oder dem Sonnuntergang entgegen laufen.

Mein emotionalster Sport-Moment?
Möglicherweise mein erster Triathlon 2005?! Vielleicht aber auch ein Sieg beim Badener Stadtlauf bei dem ich mir im Vorfeld (3 Tag zuvor) meine Schulter luxiert hatte. Es gibt einfach sehr viele emotionale Sportmomente :)

Mein letzter Sport-Urlaub?
Ramsau am Dachstein im Jänner 2015 - hatte das Vergnügen 7 tolle Tagen mit Freundin und Freunden in dieser wunderschönen Region zu verbringen.